Animation: bewegte Balken
Claim: Verantwortung übernehmen

Eine Woche aus meinem Arbeitsalltag

Die Zugstrecke vom Hauptbahnhof Gütersloh bis zum Hauptbahnhof Düsseldorf kenne ich in- und auswendig, da ich oft mehrmals wöchentlich zwischen meinem Büro im Wahlkreis und dem im Landtag hin- und herpendele.

Bis zu fünf Tage in der Woche bin ich in der Regel in Düsseldorf, um dort an Plenar-, Fraktions- und Ausschusssitzungen teilzunehmen, politische Termine wahrzunehmen und die Papierstapel auf meinem Büroschreibtisch abzuarbeiten. Neben den offiziellen Terminen sind es gerade auch die informellen Gespräche mit den Landtagskollegen, die überaus wichtig sind und meiner Arbeit neue Impulse geben. In meiner Funktion als Sprecher aller OWL-Landtagsabgeordneten der CDU bedarf es zudem entsprechender Koordinierungsgespräche, wenn es z.B. darum geht, ein gemeinsames Statement zu einem für die Region OWL relevanten Thema zu formulieren.

Weiterhin verbringe ich ein bis zwei Tage in der Woche in meinem Wahlkreisbüro in Gütersloh. Dort erledige ich beispielsweise die anfallende Korrespondenz. Gespräche und Terminabstimmungen gehören ebenfalls zur Alltagsarbeit. Natürlich bin ich auch oft im Wahlkreis unterwegs. Ob zu politischen Diskussionsveranstaltungen oder zu Schützenfesten und Karnevalsfeiern - ich finde es ganz wichtig, mit den Menschen in meinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. Und wo könnte ich das besser als beim geselligen Beisammensein - gerade dort, wo die Menschen zusammenkommen und sich wohl fühlen.

Gerade weil ein Abgeordneter neben der Parlaments- und Gremienarbeit auch viele repräsentative Termine wahrnehmen muss, addiert sich die Zeit, in der man politisch aktiv ist, auf rund 60 Stunden die Woche. Nur wenige Wochenenden im Jahr sind völlig ohne Termine. Und die genieße ich dann gerne im heimischen Garten mit meiner Frau und unseren drei Kindern, die sich natürlich freuen, wenn der Papa mal einen ganzen Tag Zeit für sie hat...